NoLdE – Non-formales Lernen durch selbstbestimmtes und angeleitetes Experimentieren

In by Marco Gryska

Projektbeginn: 01.06.2020
Projektende: 31.10.2023
Projektstatus: Laufend


Beteiligte CoES-Mitglieder


Prof. Dr. Heiko Krabbe
(Didaktik der Physik)

Prof. Dr. Sandra Aßmann
(Soziale Räume und Orte des non‐formalen und informellen Lernens)


Projektpartner


Dr. Maria Opfermann (Bergische Universität Wuppertal)


Abstract


Das Projekt NoLdE befasst sich damit, wie Schülerinnen und Schüler durch Experimentieren im Schülerlabor Konzepte erwerben können und welche Auswirkung das eigenständige Experimentieren (mit mehr oder weniger Anleitung) auf die Wahrnehmung sowohl des eigenen Lernens als auch der Authentizität des Settings von den Schülerinnen und Schüler hat. Zudem wird untersucht, wie Schülerinnen und Schüler kollaborativ ihr eigenes Lernen regulieren.
Das Projekt ist Teil des interdisziplinären Promotionskollegs der Professional School of Education "Metakognitives Monitoring in authentischen Lehr-/Lernkontexten im Schülerlabor".

Projekthomepage

Schlagwörter:
Außerschulische Lernorte, Authentizität, Experimentieren, Metakognition, Selbstreguliertes Lernen, Wissenschaftsvermittlung



Gefördert durch Professional School of Education