Aufenthalte im Ausland
- Wenn Sie ein ganzes Semester an einer unserer internationalen Partneruniversität studieren, neue fachliche und pädagogische Perspektiven erleben, andere Hochschulsysteme kennenlernen und Kontakte zu internationalen Studierenden knüpfen möchten, dann ist ein Austauschprogramm das Richtige für Sie.
- Neben Studienaufenthalten, in denen Sie ein Semester an einer Partneruniversität im Ausland verbringen, haben Sie die Möglichkeit Kurzaufenthalte, bspw. in Form von Summer und Winter Schools oder Sprachkursen, in Ihr Studium zu integrieren.
- Während Ihres Lehramtsstudiums können Sie Praktika im Ausland machen und/oder Ihre Abschlussarbeit vorbereiten bzw. anfertigen. Dies ist sowohl im Bachelorstudium als auch im Master of Education möglich.
Praktikumsphasen im Bachelorstudium
Berufsfeldpraktikum
In dem mind. 4-wöchigen außerschulischen Berufsfeldpraktikum erwerben Studierende Einblicke in die Arbeitswelt außerhalb des Schuldienstes.- Schulpraxisstudien mit Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) In einer 5-wöchigen Schulpraxisphase führen Studierende Praxisbeobachtungen im Handlungsfeld Schule durch und sammeln theoriegeleitet praktische Unterrichtserfahrungen.
- Weitere Informationen zu den Praktikumsphasen finden Sie hier.
Praktikumsphasen im Master
Seit 2024 können Sie Ihr Praxissemester anteilig im Ausland absolvieren. Dabei verbringen Sie zunächst 6-8 Wochen in einer Schule der Ausbildungsregion, anschließend erfolgt der Wechsel an eine Auslandspartnerschule bis zum Abschluss des schulpraktischen Teils. Die Zusammenarbeit erfolgt mit unseren Kooperationsschulen (siehe Landkarte unten) oder mit selbstgewählten Schulen, die dem Kriterienkatalog für Auslandsschulen entsprechen. Begleitet wird Ihr Praxissemester im Ausland (PiA) durch die PSE und das ZfsL Hagen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Sollten Sie Interesse daran haben, Ihr Praxissemester im Ausland zu verbringen, beraten wir Sie gerne. Wenden Sie sich hierfür bitte an pse-pia@rub.de.
Partner im Ausland
Ansprechpartner:innen

Dr. Marie Vanderbeke
